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Buddy - Tessa - Traum Trio - Pelle - Sarah - Babys - Louis

Kaninchenstation Freiburg

Buddy September 2012Buddy lebte in seinem Stall auf einem Bauernhof. Immer wenn Menschen vorbeikamen, versuchte er, Kontakt aufzunehmen, weil er ein sehr aufgewecktes, verschmustes und kluges Kaninchen ist. Eine Tierfreundin brachte ihn in die Kaninchenstation. Niemand wusste genau, wie alt er da war, aber es hieß: sehr alt, mindestens 10 Jahre! Er hatte Durchfall und schwache Hinterbeine und musste das Laufen richtig trainieren. Als er fit genug war, wurde er auf seine alten Tage noch kastriert und kurz darauf von seinen neuen Besitzern abgeholt; er präsentierte sich von seiner besten Schmuseseite und spazierte von selbst in die Transportbox - nun lebt er zusammen mit Lisa, einer ebenso alten, großen, lebenslustigen Kaninchendame. Sie ist auch ein Widder und hat ähnliche Gebrechen wie er - die beiden passen prima zusammen!

Bericht aus Buddy's neuem Zuhause Oktober 2012Buddy geht es prima! Er hüpft jetzt ganz viel herum und wird sehr neugierig - gestern haben wir dann sein Talent für den Snackball entdeckt. Virtuos trippelte er den Ball kreuz und quer durch das Gehege, vorbei an Lisa und hinaus auf den Balkon. Leider war auch unerlaubtes Maulchenspiel zu sehen, bei dem Buddy den Ball kurzerhand davon trug und Lisa etwas verwirrt zurück blieb. Doch kaum war der Ball wieder auf dem Boden, ging das Spiel weiter - so schnell, dass Buddy gar nicht merkte, dass kleine Leckerlis aus dem Ball rausfallen :-) Lisa musste ihm also nur hinterher schnüffeln und fressen :-) Nach 20 Minuten war das Spiel vorbei und ein zufriedenes, ausgepowertes Kaninchen und ein vollgefressenes, kuschliges Kaninchen fanden sich zu einem schlafenden Fellhaufen zusammen :-)Buddy hat das mit dem gegenseitigen Putzen noch nicht verstanden, aber Lisa hält ihm fleissig ihren Kopf hin. Sie hat bei ihm schon fast die vollständige Fellpflege übernommen und putzt ihn genüsslich (wobei ich auch hinterher bin da Buddy ordentlich Fell verliert und Lisa diese Mengen nicht verputzen sollte ...).Die Rampe hat er auch für sich entdeckt und kommt gut auf die Etage hoch. Grazil ist es noch nicht, aber wenn er weiter übt dann wird das auch noch :-

News von Buddy Dezember 2012Hier das neuste von Buddy, dem kleinen Chaos-Häschen ;-) Es geht ihm blendend! Er hat eine wahnsinnige Freude daran jeden Morgen (ab 6.15 Uhr) die Buddelkiste auszuräumen und danach das ausgeräumte Streu weiter quer durch das Gehege zu buddeln. Ich persönlich glaube dass er am meisten Spaß daran hat, mir im Anschluss zu zu gucken wie ich alles wieder zusammenfege :-) Dabei attackiert er dann gerne die Kehrschaufel und den Besen und sorgt so für einen noch längeren Spaß (seinerseits), da mir das Streu dann wieder von der Schaufel fällt ... Nach diesen körperlich schweren Anstrengungen lässt er sich dann von Lisa putzen. Sie tut das weiterhin mit großer Leidenschaft und Begeisterung - leider wartet sie noch immer auf eine Putzeinheit seinerseits.Ab und zu versucht er Chef zu sein, doch Lisa klärt das sehr souverän. Auf den Parkettboden traut er sich weiterhin nur sehr vorsichtig und nur am sicheren Rand entlang. Aber er übt jeden Tag und hoppelt Lisa die ersten Meter hinterher (sie läuft problemlos auf dem Parkett). Dafür kann ihn kein noch so schlechtes Wetter von den Balkonspaziergängen abhalten die er täglich zwei Mal begeht.Beim unserer Tierärztin war er auch schon - er hatte sich auffällig oft die Ohren geschüttelt. Das rechte Ohr war voller Schmalz und wurde daraufhin behandelt. Seitdem ist er "schüttelfrei" :-)Unten Bilder aus Lisas Kartonhaus: eigentlich war sie gerade am weiteren Ausbau als Buddy, frech wie immer, einfach dazugehoppelt kam und sich in ihre Bauarbeiten legte. Aber eine Pause war eh längst überfällig :-)

Glückskind Tessa November 2012Tessa hat die ersten 3 Jahre ihres Lebens in einem kleinen Käfig verbracht, zum Schluss wollten ihre Besitzer sie einschläfern lassen um sie loszuwerden - nach einem kurzen Aufenthalt in der Kaninchenstation wurde sie von ihren neuen Besitzern, die eigens vom Bodensee angereist waren, abgeholt und nachdem sie anfangs vor dem großen Snowy davon gelaufen war, folgten schon bald Erfolgsmeldungen und wunderbare Bilder - die beiden sind wirklich ein Ausnahmepaar!16.10.2012Also gestern war ich schon leicht erstaunt: von jetzt auf gleich ist Tessa aufgetaut :) sie schlägt Haken, ist übermütig und sogar so tapfer, dass sie sich von Snowy beschnuppern lässt! sie unterwirft sich und wenn sie ein Geräusch hört, das ihr Angst macht, dann rennt sie erst weg und schleicht sich dann von hinten an Snowy an um bei seinem Popo Schutz zu suchen, bin schier umgekippt vor lauter Freude :)Snowy scheint in sich zu ruhen (da er ja keine Männchen vertreiben muss) und Tessa freut sich RIESIG über den ganzen neu gewonnenen Platz, ganz ehrlich: wie kann man so ein Tier im Käfig halten? ich werde die Menschen nie verstehen. Umso schöner, dass sie ihre Lebensfreude so schnell wieder gefunden hat :)19.10.2012Den beiden geht's prima!Tessa ist eine schrecklich aktive Kaninchendame: wenn ich Haselnuss- oder Apfelbaumzweige ins Gehege lege, muss sie die immer woanders hinschleppen, alles umdekorieren, solange bis es ihr passt. Teilweise sind diese Zweige um einiges größer als sie, also zerrt und knabbert sie bis zum Umfallen; in der Hütte dekoriert sie auch alles um, Strohhalme von a nach b, bisschen hier schieben, bisschen dort buddeln. wunderbar!Wenn ich vor dem Gehege Gras sammle, hab ich zwei neugierige Fellnasen am Gitter kleben, die so lange warten, bis ihnen was zugesteckt wird und da ist Tessa immer weit vorne dabei und lässt sich kaum von Snowy vertreiben.Was soll ich sagen? ich glaube Tessa nutzt ihre Chance, hat ihre Ängste abgelegt und darf jetzt ein richtiges Kaninchenleben führen. Wir freuen uns, dass es so gut geklappt hat mit den beiden.

Das Traum-Trio November 2012Vor einigen Wochen erhielt ich eine Mail von einer netten Dame mit einer Anfrage nach Charly, sie hatte ihn im Internet entdeckt und ihr Herz an ihn verloren! Ein Telefonat und ein paar Bilder später war klar: das ist ein absoluter Traumplatz, Charly wurde reserviert, der Bau des Zimmergeheges wurde begonnen und ein kleines Widdermädchen sollte auch noch gefunden werden.Ich schlug der Dame vor, wenn es nicht unbedingt ein Widder sein müsste, die kleine Bianca (jetzt Ninja) – genauso alt wie Charly – dazu zu nehmen, schickte Bilder von ihr und bekam das OK. In den darauf folgenden Tagen fiel mir erst so richtig auf, wie eng Jessy und Bianca ständig zusammenhockten, kuschelten, sich abschleckten und die Vorstellung die beiden zu trennen und Jessy alleine zurück zu behalten, noch dazu im Winter, tat mir in der Seele weh: also folgte eine weitere Mail an die Dame, ob sie sich vorstellen und überlegen könne, auch beide Mädels zu Charly dazu zu nehmen, die Antwort: wenn sie sich alle vertragen, warum nicht?Daraufhin steckte ich kurz vor der Abholung die drei zusammen in mein - neutrales – Badezimmer und erlebte eine Traum-Zusammenführung, was heißt hier Zusammenführung, es schien eher ein Wiedersehen, man beschnupperte sich untereinander, hoppelte umeinander rum und - fertig! nach einer halben Stunde hockte das Trio friedlich vereint beim Abendessen und steckte die Köpfe zusammen zum Futtern, Kuscheln und Abschlecken. Auch die ganze Nacht über blieb alles absolut friedlich und am Tag darauf zogen sie zu dritt um in ein toll ausgestattetes Innengehege, Bilder vom ersten Abend dort sind schon angekommen und zeigen tief zufriedene, glückliche und entspannte Kaninchen.Ich freu mich riesig, dass diese nette Dame JA gesagt hat zu allen Dreien und sie hat inzwischen bestätigt, dass es gut war, Bianca und Jessy nicht zu trennen, da sie richtig dicke Freundinnen sind. Charly ist souverän und cool und der Boss, die Damen liegen ihm zu Füßen und so stehen die Zeichen auf eine glückliche Kaninchenzukunft.

links die Zusammenführung, rechts im neuen Zuhause

Pelle - ein kleiner Engel Januar 2013Pelle hatte 6 (sechs!) lange Jahre in einem winzigen Stall, unkastriert und alleine auf Eisengittern ohne Heu oder Stroh zubringen müssen...Als Folge davon hatte er eine Rückgratverkrümmung von dem jahrelangen Hocken und konnte nicht richtig hoppeln.Da schnell deutlich wurde, dass er sich bewegen wollte, hatte ich ihm drinnen ein kleines Gehege gebaut. Das Problem draußen wäre gewesen, dass er in jedem meiner Gehege immer irgendwie vom Freilauf hoch in den Stall hätte gelangen müssen, woran gar nicht zu denken war, deshalb sollte er erstmal ebenerdig trainieren, was er auch fleißig tat: bei demVersuch, in die Käfigschale zu klettern, fiel er auf die Seite und zappelte ewig, bis er wieder auf die Füße kam, ebenso bei dem Versuch Männchen zu machen, kippte er um - aber: er versuchte es weiter! er turnte fleißig durch seinen kleinen Bereich und probierte alles aus , z.B. ein Riesensatz in die Käfigschale oder ein kleiner Hopser auf der Stelle; natürlich fiel er dabei oft um, aber das schien ihn nicht zu stören. Er hatte gerade erfolgreich seine erste Physiotherapie-Sitzung absolviert und wirkte danach wie belebt, auch am Abend konnte man die Wirkung noch beobachten, er hoppelte ziemlich schnell und sicher, es sah schon fast normal aus und ich freute mich riesig!Am nächsten Tag machte er plötzlich Geräusche beim Atmen und am Morgen darauf war ich mit ihm bei meiner Tierärztin - er atmete sehr mühsam und schwer, bekam Aufbaupräparate, Schleimlösendes und Antibiotika, bis zum Abend hatte sich sein Zustand trotzdem verschlechtert und ich fuhr wieder hin und er erhielt diesmal Cortison; als ich spät abends nochmal nach ihm schaute. lag er auf der Seite und kam nicht mehr auf die Beine, ich nahm ihn hoch und er atmete sehr schnell und schwer, beruhigte sich aber bald, kuschelte sich in den Arm und sein Atem wurde ruhig und gleichmäßig und leicht; so ist er dann irgendwann friedlich in meinen Armen eingeschlafen...Er hatte gerade mal zwei Wochen in Freiheit und Liebe leben dürfen, eine liebe Freundin schrieb mir dazu: "Womöglich hat er einfach so lange durchgehalten bis ihm ein kleines Stück vom ganz großen Glück zu Teil wurde und dann konnte er ganz sanft und friedlich einschlafen, weil er irgendwie angekommen und glücklich war."Pelle war nur kurz bei mir, aber er hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, er ist eigentlich ein kleiner Engel...

Sarah Februar 2013Stallkaninchen, weiblich, Alter unbekannt, AußenhaltungKürzlich fuhr ich mit einer Freundin zu einem Bauernhof in ein weit abgelegenes Tal, wir wollten dort nach einem Stall für unsere Pferde schauen. Nachdem der alte Bauer uns alles gezeigt hatte und wir schon gehen wollten, fragte meine Freundin Sarah, ob man bei ihm auch Heu für die "Hasen" bekommen könne und ich bat ihn, es uns zu zeigen.Er führte uns auf den Heuboden und in der Dunkelheit entdeckte ich einen Hasenstall in dem sich - bei genauem Hinsehen - etwas bewegte. Es war ein einzelner Stallhase, der da in völliger Finsternis hauste: "... das ist ein Bock, der ist schon alt", aber ja, wir könnten ihn mitnehmen :-))) Als wir ihn ins Tageslicht holten, sah ich mit Entsetzen etwa 5 cm lange Krallen und war mir zudem sicher: das ist kein Bock, das ist eine Kaninchendame :-) und so ist es auch. Richtig alt ist sie sicher auch noch nicht, sie ist sehr fit und interessiert und genießt jetzt Tageslicht und frische Luft.Ich habe sie nach meiner Freundin Sarah benannt, weil es ihre Eingebung (?) war, nach dem Heu zu fragen, sonst wären wir unverrichteter Dinge wieder abgefahren und hätten nichtsahnend diese wundervolle Häsin ihrem Schicksal überlassen.

Sarah lässt grüßen Februar 2013Sarah ist ausgezogen zu Elvis, sie lebt nun mit ihm in einem 10 - qm - Gehege mit Buddeloption und zusätzlichem Freigang im Garten, die Zusammenführung verlief erfolgreich und es gibt schon erste Bilder von ihr in ihrem neuen Zuhause mit ganz viel Platz und endlich Gesellschaft nach vielen Jahren der Einzelhaft in Dunkelheit - nach anfänglichem Zögern und Staunen, traut sie sich auch immer weiter vor:-) Alles Liebe und noch viele wunderbare Kaninchenjahre wünsche ich der schönen Sarah...

Nachruf Kaninchenbabys ... 11. März 2013Ich hatte eine ganze Kaninchenfamilie aufgenommen: Vater, Mutter Nuria und vier Kinder, die Eltern 5 Monate, die Kinder 6 Wochen alt, alle sechs zusammengesperrt in einen kleinen Käfig, daher war die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Mama wieder trächtig war, so kam es leider auch, dass ich eines morgens zwei tote und vier noch lebende Neugeborene verstreut im Gehege fand. Diese Babys wurden von der jungen Mutter - selbst noch ein Kind - nicht angenommen und ich habe sie zwei Tage und zwei Nächte mit regelmäßigem Päppeln am Leben erhalten, dann zogen sie um zu einem jungen Mädchen, das schon erfolgreich verwaiste Kaninchenbabys großgezogen hat, sie überlebten aber die nächste Nacht nicht. Trauer, Leid und Schmerzen - vor allem für die Kaninchenmama und die Babys, die leben wollten und ihre Mutter brauchten, aber natürlich auch für uns teilhabende und mitfühlende Menschen -- warum? Die Trauer überwiegt, aber es fällt schwer nicht wütend zu werden, auf profitorientierte Zoogeschäfte (die Elterntiere sind von DEM "Zoofachgeschäft" in Freiburg), die nur verkaufen, anstatt auch aufzuklären und auf ignorante Käufer, die beide Kaninchen unkastriert zusammen halten, auch noch, wenn schon Babys gekommen sind - und dann wird "das Ganze" einfach inseriert und dafür eine Rassekatze angeschafft ...

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Louis, mein Weihnachtshäschen Mai 2013Von wem hier auf jeden Fall erzählt werden muss, das ist Louis, er ist vielleicht das außergewöhnlichste Kaninchen, das mir bisher begegnet ist!Louis kam kurz vor Weihnachten 2012 zu mir. Er war in einem elsässischen Tierheim abgegeben worden, sehr krank - lapin malade, und da man sich dort nicht angemessen um ihn kümmern konnte, wurde ich angefragt.Louis war abgemagert, stark dehydriert, hatte entzündete Augen und seine Schlappohren hatten wahrscheinlich im Dreck gelegen, sie waren an den Rändern völlig verkrustet. Er saß die erste Woche nur kraftlos in seinem Gehege, dann aber erwachten seine Lebensgeister wieder und es zeigte sich, dass Louis ein besonders aufgeweckter, zutraulicher und sehr verschmuster kleiner Kerl war!Seine Zähne wurden gerichtet und er wurde kastriert und wartete auf ein schönes Zuhause, das sich auch im Februar schon fand in Gestalt einer sehr lieben, Kaninchen verrückten Familie, die schon einige Tiere von mir beherbergte. Sie hatte Louis auf der Homepage entdeckt und sich sogleich in ihn verliebt! Kurz bevor sie ihn abholen kam, fing er jedoch an sehr schlecht zu fressen, ein Besuch beim Tierarzt förderte einen Abszess am Gaumen zutage! Louis wurde operiert und musste während der anschließenden Behandlung weiter alleine bei mir warten: er drehte fast durch! wann immer er mich sah, fing er an zu klopfen und wurde ganz aufgeregt, das Alleinsein und die Langeweile machten ihn ganz verrückt! Nach langen Wochen war es dann so weit: er wurde als "geheilt entlassen" und konnte von seiner Familie abgeholt werden; dort hat er endlich Anschluss zu Artgenossen gefunden und lebt mit zwei anderen Kaninchen zusammen. Auch war er schnell der erklärte Liebling aller, der das Privileg genießt, seinen Menschen im Garten freilaufend Gesellschaft leisten zu dürfen, da er auf Rufen kommt, wie ein kleiner Hund bzw. sowieso am liebsten um die Füße herumläuft; seine Familie und ich sind uns einig: Louis ist, im besten Sinne des Wortes, nicht NORMAL!